Dr. Anja Doepner-Thiele, LL.M.
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Dr. Anja Doepner-Thiele, LL.M.

Rechtsanwältin, Partnerin | Düsseldorf
Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz

Anja Doepner‑Thiele berät nationale und internationale Mandanten im gewerblichen Rechtsschutz. Ihre Schwerpunkte liegen im Marken- und Designrecht sowie im Urheber- und Wettbewerbsrecht, mit besonderer Expertise im Heilmittelwerberecht.

Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der gerichtlichen und außergerichtlichen Durchsetzung und Verteidigung von Schutzrechten. Ein besonderer Fokus ihrer Tätigkeit liegt auf der Bekämpfung unlauterer Nachahmungen und dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen, einschließlich der Implementierung von Geheimnisschutzstrukturen und der Begleitung streitiger Auseinandersetzungen wegen Know‑how‑Abflusses. Zudem berät sie Unternehmen der Pharma‑, Healthcare‑ und Kosmetikbranche umfassend zu werberechtlichen Fragestellungen und zur rechtssicheren Gestaltung von Werbemaßnahmen in regulierten Märkten.

Anja Doepner‑Thiele veröffentlicht regelmäßig zu aktuellen Themen des gewerblichen Rechtsschutzes und Wettbewerbsrechts.

Fachgebiete
PharmaHeilmittelwerberechtGeistiges Eigentum / IPMarken und andere geschäftliche KennzeichenDesignschutzUrheberrechtWettbewerb und WirtschaftUnlauterer Wettbewerb
Ausbildung

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Brsg., Université Montpellier I (Frankreich), Universität Münster, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf | Referendariat in Düsseldorf, Genf, Schweiz, und New York, USA | Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Informations-,Telekommunikations- und Medienrecht, Universität Münster

Mitgliedschaften

Deutsche Vereinigung für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR) | Deutscher Anwaltverein (DAV)

Veröffentlichungen

Kommentierung Markenrecht und § 12 BGB (zusammen mit Dr. Ulf Müller), in: Spindler/Schuster/Kaesling (Hrsg.), Recht der elektronischen Medien, 5. Auflage, 2025

„Zur Auslegung des Begriffs „operativer plastisch-chirurgischer Eingriff“ im Rahmen des Heilmittelwerberechts“, Anm. zu OLG Hamm, Urteil vom 29.8.2024 – I-4 UKI 2/24, GRUR-Prax 2025, 370

„Nachweis der Offenbarung eines älteren Geschmacksmusters“, Anm. zu EuG, Urteil vom 20.11.2024 – T-471/23, GRUR-Prax 2025, 78

„Kein Nachahmungsschutz für Whiskyglas“, Anm. zu OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 9.11.2023 – 6 U 57/22, GRUR-Prax 2024, 712

„Keine Deckelung einer Vertragsstrafe“, Anm. zu OLG Karlsruhe, Hinweisbeschluss vom 16.7.2024 – 6 U 24/24, GRUR-Prax 2024, 730

„Zwischen „CAVISS“ und „MAISON CAVIST.“ besteht Verwechslungsgefahr“, Anm. zu EuG, Urteil vom 24.4.3024 – T-313/23, GRUR-Prax 2024, 421

Zum Bekanntheitsschutz einer zugleich als Name eines weltberühmten Golfturniers genutzten Marke“, Anm. zu EuG, Urteil vom 15.11.2023 – T-677/22, GRUR-Prax 2024, 64

„Grenzen des Schutzumfangs eines in schwarz-weiß eingetragenen Musters“, Anm. zu OLG Düsseldorf, Urteil vom 07.07.2022 – I-20 U 23/22, in: GRUR-Prax 2023, 15

„Zur Berücksichtigung und Würdigung von Tatsachen und Beweisen, im Verfallsverfahren“, Anm. zu EuG, Urteil vom 22.06.2022 – T-739/20, in: GRUR-Prax 2022, 467

„HUQQA fehlt die Unterscheidungskraft“, Anm. zu BPatG, Beschluss vom 03.03.2021 – 28 W (pat) 37/20, in: GRUR-Prax 2021, 557

„Nachahmungsschutz für zunächst im Ausland vertriebenes Produkt“, Anm. zu OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 12.12.2019 – 6 U 83/18, in: GRUR-Prax 2020, 194

„Auflösende Bedingungen in Unterwerfungserklärungen“, Anm. zu LG Hannover, Urteil vom 19.12.2017 – 32 O 66/17, in: GRUR-Prax 2018, 249

„Verwendung einer bekannten Marke im Buchtitel unzulässig“, Anm. zu LG Hamburg, Urteil vom 27.07.2016 – 408 HKO 151/15, in: GRUR-Prax 2016, 559

„Unlautere Nachahmung einer Produktaufmachung“, Anm. zu OLG Köln, Urteil vom 12.12.2014 – 6 U 28/14, in: GRUR-Prax 2015, 331

„Verlinkung auf Produktseite eines Unternehmens begründet geschäftliche Handlung“, Anm. zu BGH, Urteil vom 11.12.2014 – I ZR 113/13, in: GRUR-Prax 2015, 263

„Auslegung des Begriffs der Werbegabe“, Anm. zu BGH, Urteil vom 12.12.2013 – I ZR 83/12, in: GRUR-Prax 2014, 286

„Kombination schutzunfähiger Bildbestandteile“, Anm. zu BPatG, Beschluss vom 06.02.2014 – 30 W (pat) 14/12, in: GRUR-Prax 2014, 186

„Geld-zurück-Garantie als unzulässiges Erfolgsversprechen“, Anm. zu OLG Hamburg, Urteil vom 27.09.2013 – 3 U 172/12, in: GRUR-Prax 2013, 551

„Ergänzender wettbewerbsrechtlicher Leistungsschutz einer Produktserie“, Anm. zu OLG Köln, Urteil vom 10.07.2013 – 6 U 209/12, in: GRUR-Prax 2013, 456

„Wort-/Bildmarke ‘Gala‘ und Wortmarke ‘G.A.L.A.‘ verwechslungsfähig“, Anm. zu BPatG, Beschluss vom 31.01.2013 – 27 W (pat) 579/11, in: GRUR-Prax 2013, 292

„Reform des Heilmittelwerberechts: Ein Überblick“, in: GRUR-Prax 2012, 293 ff.

„Der Fotograf im Beruf“, in: Castendyk (Hrsg.), Fotorecht, 2012

„‘Schoko-Träume‘ und ‘Schokoladen-Träume‘ für Genussmittel nicht unterscheidungskräftig“, Anm. zu BPatG, Beschlüsse vom 30.10.2012 – 25 W (pat) 69/12 und 25 W (pat) 70/12, in: GRUR-Prax 2012, 554

„Die faire Milch ist nicht irreführend“, Anm. zu OLG München, Urteil vom 01.03.2012 – 6 U 1738/11, in: GRUR-Prax 2012, 198

„Benutzungsnachweis im Widerspruchsverfahren erfordert konkrete Belege – ‚VÖLKL’“, Anm. zu EuG, Urteil vom 14.12.2011 – T-504-09, in: GRUR-Prax 2012, 28

„Marketing ’smell-alikes‘ in Germany: the opportunities and pitfalls“ (zusammen mit Prof. Dr. Peter Ruess, LL.M.), in: World Trademark Review (WTR), Heft 34/2011, 48 ff.

„Zeichen darf bei gespaltener Verkehrsauffassung hinsichtlich eines Bestandteils verwendet werden“, Anm. zu OLG Düsseldorf, Urteil vom 21.04.2011 – I-20 U 153/10, in: GRUR-Prax 2011, 421

„Nicht hinreichend belegte Wirksamkeitsbehauptung ist irreführend“, Anm. zu OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 27.05.2010 – 6 U 254/07, in: GRUR-Prax 2011, 226

„Wortmarke ‚MULTITUBO‘ für Metall- und Kunststoffrohre nicht schutzfähig“, Anm. zu BPatG, Beschluss vom 26.01.2011 – 28 W (pat) 38/10, in: GRUR-Prax 2011, 122

„Zwangslizenzen unter Berücksichtigung des Pharmabereichs“ (zugl. Dissertation), Münster 2010

Examensklausur Bürgerliches Recht: „Ein Wochenende in München“, in: JA 2005, 108 ff. (zusammen mit Dr. Ulf Müller)

„Abgrenzung zwischen Kunst und Gewerbe“, in: Hoeren/Nielen (Hrsg.), Fotorecht, 2004

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